Rubrik Kultur auf dem Dreiecksplatz
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Bielefeld, Der Vorname, Silvesterkomödie im Mobilen Theater, Dezember 2022 und Januar 2023
Bielefeld, 7. Dezember 2022
Das Mobile #Theater bleibt seiner Tradition treu: ein temporeiches Stück in der Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie geleitet das #Publikum ins Neue Jahr. Ein gemütlicher Abend ist geplant in der Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Eingeladen sind Elisabeths Bruder Vincent und seine schwangere Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen.
Vincent ist ein begnadeter Selbstdarsteller, der keine Gelegenheit auslässt, zu provozieren. Er enthüllt den fassungslosen Freunden den geplanten Vornamen seines noch ungeborenen Sohnes: Adolf. Die Debatte um die Frage, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf, ist nur eine der hitzigen Diskussionen dieses Abends, aber sie führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen aus dem Ruder läuft. Die Jugendfreunde Pierre und Vincent werfen sich plötzlich Wahrheiten an den Kopf, die man dem familiären Frieden zuliebe bisher verschwiegen hatte. Und wie steht es wirklich um das Glück von Pierre und Elisabeth? Warum wird Claude, der stille Musiker, wie ein rohes Ei behandelt und was steckt dahinter?
Alexandre de la Patellière und Matthieu Delaporte, beide Jahrgang 1971, schreiben seit 2001 gemeinsam erfolgreich Drehbücher für #Film und #Fernsehen. Ihr erstes Theaterstück »Der Vorname« – dem inzwischen 3 weitere gefolgt sind – gehört seit der Uraufführung 2010 in Paris zu den international meistgespielten zeitgenössischen Komödien und wurde 2 mal verfilmt.
Premiere Samstag, 31.Dezember 2022, weitere Vorstellungen 6. und 7. Januar, 13. und 14. Januar, 20. und 21. Januar, 27. und 28. Januar 2023, 3. und 4. Februar, 10. und 11. Februar 2023, jeweils 20 Uhr im Mobilen Theater, Feilenstraße 4, Karten unter Telefon +49521122170, im #Internet und bei der Touristinfo, Telefon +49521516999, mit Ulrike Kkeinehagenbrock, Barbara Stoll, Harald Kleine Kracht, Peter Krudup von Behren, Andreas Thiemann, Regie Ensemble